Surftipps

Mit Surfbrettern, die mehr als 2,75m groß sind, erreichst du höhere Geschwindigkeiten und kannst sanftere Manöver machen, während die Geschwindigkeit sich mit Shortboards (1,50 bis 2,10m) verringert, obwohl dann die Lenkbarkeit höher ist.
Je erfahrener ein Surfer ist, desto dünner und spitzer darf das von ihm benutzte Surfbrett sein.
Der ideale Anzug zum Surfen ist der aus Neopren, welcher dich vor kalten Temperaturen, Schürfwunden und gar Stößen beschützt. Ansonsten kannst du mit Bermuda-Shorts auch viel genießen.
Stell sicher, dass dein Surfbrett jedes Mal, wenn du darin einen Schnitt siehst, repariert wird. Nimm dies nicht auf die leichte Schulter, denn die inneren Materialien sind nicht wasserfest und dein Brett kann dadurch an Lenkbarkeit verlieren.
Während du Surfen lernst, übe viel das Paddeln und Aufstehen, egal wo (im Sand, auf einem Teppich, etc.).
 

Surftipps

Um zu wissen, ob du ein ‚goofy’ oder ein ‚regular’ bist, stell dich hin, als ob du kurz davor wärst, einen Wettlauf anzufangen, sodass du weißt, welche deine natürliche Körperhaltung zum antreiben oder stützen ist.
Nachdem du die Welle auswählst und paddelst ist der richtige Moment zum Aufstehen derjenige, an dem du merkst, dass dich die Welle trägt, ohne dass du paddeln musst.
Im Moment an dem du aufstehst, muss jeder Fuß parallel zum anderen und auf der Mitte des Bretts sein.
Die Körperhaltung ist äußerst wichtig: gebeugte Beine; stets gerader Rumpf; berücksichtigen, dass die Schultern in die selbe Richtung wie das Brett zeigen und Arme nach vorne.
Posture is fundamental: Legs bent, back straight, make sure your shoulders are in the same direction as the board and arms forward.
Surfen, abgesehen davon, dass es eine aerobe Übung ist, hilft dir außerdem dabei, deine Muskeln zu stärken. Ein sehr komplettes Training.
www.ecuador.travel